VIFLY Beacon – Wireless Buzzer für jede Drohne
Jeder kennt den Moment: Das Bild ist weg, die Drohne liegt irgendwo im hohen Gras, im Unterholz oder hinter einer Hecke – und GPS-Koordinaten bringen dich zwar auf fünf Meter heran, aber eben nicht ans Modell. Der VIFLY Beacon löst das mit einem simplen Ansatz: ein eigenständiger, batteriebetriebener Buzzer mit über 100 dB, der sich nach einem Crash von selbst meldet – ganz ohne Lötarbeit und unabhängig von der Elektronik deiner Drohne.
Komplett autark – kein Löten, kein Anschluss
Der Beacon bringt seinen eigenen Akku mit. Er wird also nicht am Flight Controller angeschlossen, nicht mit dem Flugakku verbunden und braucht keinen freien Pad am Board. Du befestigst ihn einfach an deinem Modell – fertig.
Das hat einen entscheidenden Vorteil gegenüber klassischen, fest verbauten Buzzern: Er funktioniert auch dann noch, wenn der Flugakku beim Aufschlag abgerissen ist oder die Elektronik den Crash nicht überlebt hat. Genau in dem Moment, in dem ein normaler Buzzer verstummt, fängt der Beacon an zu arbeiten.
Und weil er völlig unabhängig arbeitet, ist er nicht auf eine Plattform festgelegt: DJI-Drohnen, FPV-Quads, RC-Flugmodelle – alles, was fliegen und verloren gehen kann, lässt sich damit ausstatten.
Automatische Auslösung per Bewegungssensor
Der Beacon besitzt einen integrierten Bewegungssensor, der einen Crash selbstständig erkennt und den Alarm auslöst. Du musst also nichts schalten, nichts funken und keinen Kanal am Sender belegen. Liegt das Modell still, meldet sich der Beacon von allein.
Über 105 dB – laut genug, um gefunden zu werden
Mit einer Lautstärke von über 105 dB setzt sich der Beacon auch gegen Wind, Verkehrslärm und dichte Vegetation durch. Das ist der praktische Unterschied zwischen „irgendwo da drüben“ und einer Fundstelle auf wenige Meter genau – besonders in Situationen, in denen der Sichtkontakt komplett fehlt.
LED mit Lichtsensor für die Suche im Dunkeln
Zusätzlich zum Signalton hat der Beacon eine LED, die über einen eingebauten Lichtsensor gesteuert wird: Erkennt er Dunkelheit, beginnt die LED automatisch zu blinken. Bei Dämmerungs- oder Nachtflügen wird aus dem akustischen Signal so zusätzlich ein optisches – und das Modell lässt sich schon aus der Ferne im Gelände ausmachen.
Bis zu 30 Stunden Laufzeit
Im Beacon steckt ein 80-mAh-LiPo, der bis zu 30 Stunden durchhält. Damit übersteht er problemlos einen kompletten Flugtag – und im Ernstfall auch die Nacht, wenn die Suche erst am nächsten Morgen weitergeht. Aufgeladen ist er in rund 1,5 Stunden.
6 Gramm, die kaum auffallen
Mit 25 × 14 × 15 mm und gerade einmal 6 g fällt der Beacon selbst an kleineren Quads kaum ins Gewicht. Er findet auf dem Rahmen, unter dem Canopy oder seitlich am Ausleger Platz – und beeinflusst das Flugverhalten praktisch nicht.
Technische Daten im Überblick
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Typ: autarker Wireless-Buzzer mit eigenem Akku
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Auslösung: integrierter Bewegungssensor (automatische Crash-Erkennung)
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Lautstärke: über 105 dB
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LED: blinkt automatisch bei Dunkelheit, gesteuert über Lichtsensor
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Akku: 80 mAh LiPo
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Laufzeit: bis zu 30 Stunden
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Ladezeit: ca. 1,5 Stunden
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Eingangsspannung: 4,5–5,5 V
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Maße: 25 × 14 × 15 mm
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Gewicht: 6 g
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Montage: ohne Löten, frei am Modell platzierbar
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Kompatibilität: DJI-Drohnen, FPV-Quads, RC-Flugmodelle – herstellerunabhängig
Für wen lohnt sich der Beacon?
Für jeden, der über Feldern, im Wald oder in unwegsämem Gelände fliegt. Besonders interessant ist er für DJI- und Cinematic-Piloten, die keinen eigenen Buzzer verlöten können, sowie für Long-Range- und Freestyle-Piloten, bei denen ein Crash außer Sichtweite zum Alltag gehört.
Auch für Piloten mit mehreren Modellen ist er praktisch: Da er an keine Drohne fest gebunden ist, kann er je nach Flugtag umgesteckt werden – oder man rüstet gleich mehrere Modelle im Mehrfachpack aus.